Betriebliches Gesundheitsmanagement – Kleiner Einsatz, großer Effekt …

Gesundheit ist die Basis der Leistungsfähigkeit! Vom betrieblichen Gesundheitsmanagement profitieren Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen. Unternehmen, die in ihre Mitarbeiter investieren, erzielen langfristig die besseren Ergebnisse. Vor allem in Hinblick auf Krankenstände, Zufriedenheit, Produktivität und Identifikation mit dem Unternehmen.

Was ist betriebliches Gesundheitsmanagement?

 

„Es gibt tausend Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.“ Schoppenhauer

 

Die wichtigste Ressource eines jeden Betriebes sind seine Mitarbeiter. Wer in diese investiert, wird nachhaltigen Erfolg haben und davon in weiterer Folge auch finanziell profitieren. Neben der eigentlichen Bilanz, die jedes Unternehmen führt und kennt, haben sich in den letzten Jahren auch die ökologische und soziale Bilanz in vielen Branchen einen Stellenwert erarbeitet. Die sogenannte Vital-Bilanz wird in vielen Unternehmen noch klein geschrieben. Dabei ist gerade diese Bilanz von ganz besonderer Bedeutung, da die „Ressource Mensch“ in den kommenden Jahren wohl zu den wichtigsten Ressourcen in den hiesigen Unternehmen gehören wird.

Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist viel mehr als das gesunde Obst zur Pause. Wer das Thema Vital-Bilanz ernst nimmt und langfristig von den positiven Effekten profitieren möchte, muss heute präventiv in die Rahmenbedinungen investieren.

In erster Linie ist Gesundheitsmanagement die Führungsaufgabe schlechthin. Ziel ist es jedoch im Rahmen eines gut abgestimmten Konzeptes die Mitarbeiter in die Eigenverantwortung zu nehmen. Wie die tägliche Arbeitsleistung, kann und soll vom Mitarbeiter auch erwartet werden können, dass er auf seine Gesundheit und Work-Life-Balance achtet.

Was kann ein gutes betriebliches Gesundheitsmanagement leisten?

  • Erstellung einer Mental-Bilanz (Potenziale der Mitarbeiter erkennen und diese in Verbindung bringen mit deren körperlicher und psychischer Vitalität; Streßfaktoren unterschiedlichster Art erkennen und diesen entgegen wirken)
  • Erstellung einer Bewegungs-Bilanz (Ziel ist es die körperliche Vitalität zu stärken und die Belastung am Arbeitsplatz zu reduzieren)
  • Erstellung einer Energie-Bilanz (dient dazu, Energieräuber zu identifizieren und Kraftquellen zu erschließen)
  • Erstellung einer Umfeld-Bilanz (Was leistet das Unternehmen heute als Beitrag zur Vitalität und Gesundheit der Mitarbeiter?)
  • Erstellung einer Ernährungs-Bilanz (Die Ernährung ist einer der wesentlichen Faktoren für eine stabile Gesundheit. Dabei muss darauf geachtet werden, welcher Ernährungstyp die jeweiligen Mitarbeiter sind.)

 

Schnelllebigkeit | Wettbewerbsdruck | Arbeitsplatz-Sicherheit

in der heutigen Zeit der Unternehmenswelt erfordern Lösungen. Lösungen, die dafür Sorge tragen, dass Mitarbeiter trotz der stetig steigenden Anforderungen diesen auch gewachsen sind.

Das betriebliche Gesundheitsmanagement verändert das Unternehmen. Kurzfristig sind oftmals Investitionen notwendig, die sich aber mittel- bis langfristig mehr als nur amortisieren. In vielen Bereichen investieren heute Unternehmen große Geldbeträge, um konkurrenzfähig zu bleiben oder ihre Marktposition auszubauen, im Bereich der Human-Ressourcen werden Investitionen häufig noch gemieden. Obwohl Studien (z. B.: Ökonomischer Nutzen Betrieblicher Gesundheitsförderung) belegen, dass Unternehmen davon nachhaltig deutlich profitieren.

„Xund dahoam und xund bim schaffa – denn isch alles zum Schaffa.“ Doris Jäger

Was bringt ein gutes betriebliches Gesundheitsmanagement

Durch ein gutes, vor allem auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens abgestimmtes Gesundheitsmanagement, wird die Arbeitsfähigkeit der Mitarbeiter erhöht. Durch eine höhere Vitalität und Zufriedenheit werden bessere Arbeitsleistungen erzielt und Ausfallzeiten erheblich reduziert.

Ebenso zeigen Studien, dass sich die Fluktuation verringert. Dadurch erspart sich das Unternehmen Kosten im Bereich der Rekrutierung und Anlernung neuer Arbeitskräfte.

Gleichzeitig kann ein gutes betriebliches Gesundheitsmanagement auch als Imagekampagne gesehen werden. Unternehmen, die hier investieren haben zufriedene Mitarbeiter, die auch außerhalb der üblichen Arbeitszeit für ihr Unternehmen für ein positives Image Sorge tragen.

 

Betriebliches Gesundheitsmanagement und NaturheilkundeK

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist dann erfolgreich, wenn die ganzheitliche Betrachtung im Mittelpunkt des späteren Handelns steht. Ein Ansatz, der auch in der Naturheilkunde aus guten Gründen an oberster Stelle steht. Daher ist betriebliches Gesundheitsmanagement in Verbindung mit Naturheilkunde und modernen Coaching Methoden besonders effektiv und nachhaltig.

Die ganzheitliche Betrachtung aller Faktoren hilft dabei, Gefahrenherde zu erkennen und diese zu reduzieren. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagement unter naturheilkundlichen Aspekten, erfolgt im Vorfeld eine detaillierte Umfeld-IST-Analyse. Diese ist unerlässlich, denn jedes Unternehmen und jeder Mitarbeiter hat seine ganz persönlichen Grundlagen. Diese gilt es im Rahmen des Gesundheitsmanagements in Einklang zu bringen.

Es ist wichtig, dass folgender Satz, der in vielen Unternehmensbroschüren zu finden ist:

Unsere Mitarbeiter sind unser wertvollstes Kapital.“

keine Floskel, kein Marketinggag bleibt, sondern tatsächlich zur täglich gelebten Unternehmensphilosophie wird.

Weiterführende Informationen

Erfolgreich darf ich KMU’s im Fürstentum Liechtenstein bei der Umsetzung des betrieblichen Gesundheitsmanagement begleiten. Aus der Erfahrung heraus zeigt sich, dass neben einer guten Konzeptionierung und Abstimmung, vor allem die Kombination aus Coaching und Naturheilkunde einen sehr wertvollen Beitrag leistet.

www.coaching-jaeger.com

www.nhp-jaeger.at

www.naturheilzentrum-jaeger.at

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