Natürliche Aphrodisiaka – mehr Lust im Bett

Natürliche Aphrodisiakum für mehr Lust im Bett

Immer mehr Menschen haben mit der Libido zu kämpfen und greifen nicht selten zu Medikamenten, die nicht selten ihre Nebenwirkungen mit sich bringen. Dabei bietet die Pflanzenwelt eine bunte Vielfalt an aphrodisierenden Pflanzen, die bereits seit Menschengedenken ihre guten Dienste erbracht haben. Aber es wäre – wie so oft – zu einfach nur das Symptom zu behandeln, denn die Lustlosigkeit ist ein Symptom und hat ihre Ursachen! Erfahren sie im aktuellen Beitrag von naturalsmedizin.com mehr über die fehlende Libido! 

Hintergründe der Lustlosigkeit 

Partnerschaft in der heutigen Gesellschaft 

Die Lust auf den Partner neu entdecken
windsing / Pixabay – Die Lust auf den Partner neu entdecken

Gleich vorab, die Lustlosigkeit ist ein Symptom und keine Diagnose. Aus ganzheitlicher Sicht gilt es daher die Ursachen des Symptoms zu ergründen. Die Ursachen für die fehlende Libido haben sich im Laufe der Zeit gewandelt. Früher spielten nicht selten falsche religiöse Vorschriften oder starke gesellschaftliche Zwänge eine nicht unerhebliche Rolle. Heute liegt es in der Regel meistens an zu hohem Leistungsdruck, Überforderung und einer immensen Reizüberflutung. Zudem lässt unsere Leistungsgesellschaft nur wenig Platz und Raum für Kommunikation, gemeinsame Unternehmungen und ein einfaches Dasein füreinander. Diese gemeinsamen Aktivitäten haben dem Berufs- und Freizeitstress, die nicht selten in beiden Fällen leistungsorientiert sind, Platz gemacht. Wir wollen in allen Bereichen unseres Lebens Spitzenleistungen erbringen. Angefangen im Berufsleben, über die Freizeitaktivitäten, bis hin zum Sex. 

Raum für Sehnsüchte, die eigenen Träume und Phantasien ist in unserer von Leistung geprägten Gesellschaft kaum mehr vorhanden. Aber auch die Kompromissbereitschaft hat – vor allem auch in den Beziehungen – deutlich nachgelassen. Es wird nicht mehr gemeinsam nach Lösungen und Kompromissen gesucht, sondern der vermeintlich leichteste Weg gewählt. Nämlich: der Partner ausgetauscht! Und dabei beginnt die Spirale – nach einem anfänglichen Strohfeuer – nicht selten von vorne. Wie soll es auch anders sein, wenn man nicht versucht in einer Partnerschaft 

  • Begehren über Befriedigung 
  • Respekt über Egoismus 

zu stellen und gleichzeitig liebend, verzeihend, selbstbewusst und kompromissbereit agiert. Nicht selten ist in der heutigen Gesellschaft der Partner jener Mensch, mit dem man sich über den Tag betrachtet am wenigsten unterhält. Wie soll hier Vertrauen entstehen? Vertrauen ist aber notwendig für eine gute Partnerschaft und somit ein erfülltes Sexualleben. Nur wer sich vertraut, kann auch die notwendige Spannung (im Sinne von Neugierde, Lust und Entdeckung) aufrechterhalten. 

Hormone als Auslöser 

Bei Frauen entsteht die Lust auf Sexualität aus einem komplexen Netzwerk psycho-sexueller und körperlicher Faktoren. Das Hormon Östrogen übernimmt dabei die entscheidende Rolle für die körperlichen Voraussetzungen der weiblichen Libido. Damit ist vorgezeichnet, dass es zu Lustproblemen kommen kann, wenn etwas mit dem Östrogen-Haushalt nicht in Ordnung ist. Aber auch ein Absinken des Testosteronspiegels kann unter Umständen zu ähnlichen Problemen führen. Allerdings wäre es zu einfach einen Libidoverlust der Frau ausschließlich den Hormonen zuzuschreiben. Die weibliche Lust hängt von mehreren Faktoren ab. 

Antidepressiva als mögliche Ursache 

Aus Untersuchungen ist bekannt, dass die notwendige Einnahme von SSRI („selective serotonin reuptake inhibitors“) bei Depressionen, ebenfalls ein Auslöser für einen Libidoverlust sein kann. 

Weitere mögliche Ursachen 

Unterschiedliche Auslöser – Ursachenforschung 

Wir haben hier nur einige mögliche Auslöser angeführt, um die Vielschichtigkeit aufzuzeigen, aber auch die Notwendigkeit einer ausführlichen Ursachenforschung zu unterstreichen. 

Natürliche Aphrosidiaka 

Zu den natürlichen Aphrosidiaka können zahlreichen Pflanzen gezählt werden. Wir haben uns in unserem Beitrag auf die aus unserer Sicht wesentlichen beschränkt. Uns ist es zudem ein Anliegen sie darauf hinzuweisen, dass wir eine selbstständige Einnahme für wenig sinnvoll erachten! Sie sollten auf keinen Fall auf eine ausführliche Anamnese beziehungsweise Ursachenerforschung verzichten!

Maca und Cordyceps  

Maca und Cordyceps sind vielen Betroffenen bereits ein Begriff und es gibt mittlerweile unzählige Erfahrungsberichte im Internet zu den Beiden. Beide vereinen eines, sie sind viel mehr als nur luststeigernd, sondern wahre Multitalente.  

Wir führen die Beiden unter einem Dach, da gerade die Kombination der Beiden verstärkend beziehungsweise ergänzend wirkt. 

Cordyceps ist ein chinesischer Heilpilz (Raupenpilz), der seit Jahrhunderten unter anderem auch für die Steigerung der Lust zum Einsatz kommt. Bei Maca handelt es sich um eine Wurzel aus Südamerika, deren Wirkung bereits den Inka bekannt war.  

Neben der Libidosteigerung bringen die Zwei folgende zusätzlichen positiven Aspekte mit sich: 

  • Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit 
  • Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegenüber Stress 
  • Ausgleichende Wirkung auf den Organismus 

Der Cordyceps hat zudem nachgewiesener Weise eine regulierende Wirkung auf die Menstruation. Darüber hinaus stärkt er das Immunsystem und trägt zur Verbesserung der Durchblutung bei. 

Maca reguliert daneben noch den Hormonhaushalt und wird gerne auch bei Bluthochdruck zum Einsatz gebracht. 

Die heimische Brennnessel für die Lust 

Brennnessel war in der Antike ein echtes Sex-Spielzeug
Hans / Pixabay – Brennnessel war in der Antike ein echtes Sex-Spielzeug

Bereits in der Antike wurde die Brennnessel für die Steigerung der sexuellen Lust eingesetzt. Damals peitschte man sich laut Berichten gegenseitig mit dem Kraut aus. Diese Praxis ist natürlich nicht für jedermann luststeigernd, aber zumindest unter Garantie förderlich für die Durchblutung. 

Daneben wurden die Samen der Brennnessel gemeinsam mit Wein genossen. Laut alten Überlieferungen wurde die Wirkung noch zusätzlich erhöht, wenn die Samen gerieben wurden, mit Honig und Pfeffer vermischt wurden. Studien über die Wirksamkeit dieser Kombination gibt es allerdings bislang nicht. 

Einmal mehr Ginseng 

Über Ginseng haben wir – nicht ohne Grund – bereits des Öfteren berichtet. Er wirkt nicht nur gegen freie Radikale, sondern ist auch für seine aphrodisierende Wirkung bekannt. Die aphrodisierende Wirkung von Ginseng wurde in Studien nachgewiesen. Daher gilt Ginseng als luststeigernd bei Mann und Frau. 

Ashwagandha (Schlafbeere) 

Lassen sie sich vom Namen der Pflanze nicht abschrecken. Ashwagandha zählt vor allem in der ayurvedischen Medizin zu den wichtigsten Heilpflanzen. Die Heilpflanze ist für ihre Wirkung in Bezug auf das Stressempfinden bekannt, wird aber auch zur Linderung von Ängsten eingesetzt. 

Die Pflanze wird in der Ayurvedik als “magische Pflanze” verehrt. Hintergrund: dosiert man die Pflanze zu hoch wirkt Ashwagandha sedierend.  

Ihr wird aber auch eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Im asiatischen Bereich wird sie zudem bei Potenzproblemen eingesetzt.  

Wichtig: dosieren sie hier nicht selbst, sondern wenden sie sich an einen Fachmann! 

Kalmus 

Der Kalmus ist nur wenigen bekannt, wurde aber früher bei den unterschiedlichsten Erkrankungen als Heilpflanze eingesetzt. Kalmus wächst an Ufern beziehungsweise sumpfähnlichen Gebieten.  

Kalmus war sowohl den Römern und Griechen bekannt und wurde von den indischen Urvölkern bei Ritualen angewendet. Letzteres, da der Pflanze eine Wirkung in Bezug auf Bewusstseinserweiterung nachgesagt wird.  

Wie auch die Schlafbeere findet der Kalmus vor allem auch in der Ayurvedik seine Anwendung. Eingesetzt wird er bei Neurosen, Hysterie, Melancholie, Schlafstörungen, Tinitus und Fieber. Wer unsere Beiträge regelmäßig liest, weiß zudem, dass Kalmus besonders gut bei Verdauungsstörungen wirkt. 

Nachtschattengewächse wirken auf das Bewusstsein 

Nicht selten findet man in sogenannten natürlichen “Liebesmitteln” Auszüge von sogenannten Nachtschattengewächsen. Übrigens: diese waren früher nicht selten auch Bestandteil von Hexensalben und “Zaubergetränken”. Die Tollkirsche, der Stechapfel oder das Bilsenkraut gehören unter anderem zu dieser Pflanzenfamilie. Unsere Vorfahren haben diese Pflanzen in der Regel in Kombination mit Wein zur Anwendung gebracht. 

Wir möchten auf diese Pflanzen nicht weiter eingehen, da sie durchaus kritisch betrachtet werden müssen und die Dosierung eine wesentliche Rolle spielt. Sie sollten daher hier niemals selbst dosieren, sondern immer einen Fachmann zu Rate ziehen. 

Weitere Heilpflanzen denen eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird 

  • Bischofsmütze 
  • Ziegenkraut 
  • Basilikum  
  • Petersilie 
  • Lavendel 
  • Beifuß 
  • Frauenmantel 
  • Johanniskraut 

Was sie sonst noch tun können 

Entgiften sie ihren Körper 

Wie bereits eingangs erwähnt, können auch Schadstoffe zu einem Libidoverlust führen. Daher ist es nicht selten ratsam und empfehlenswert, bei der Diagnostik ein Auge auf Niere und Leber zu werfen.  

Eine gezielte Entgiftung beider Organe hat bei einigen Betroffenen bereits zu deutlicher Besserung der Situation geführt. 

-> Die Leber natürlich entgiften 

Betreiben sie Sport 

Heute verbringen wir zu viel Zeit sitzend! Bewegung an der frischen Luft ist bei vielen Menschen zur Seltenheit verkommen. Wer unter Libidoverlust leidet, sollte als Erstes mit Bewegung in Mutter Natur beginnen. Sport unter freiem Himmel steigert die Libido! Männer sollten zudem regelmäßig Kraftsport betreiben.  

Wichtig für den Erfolg: orientieren sie sich nicht an der Leistung, sondern daran, dass ihnen das, was sie tun Spaß macht! Stellen sie die Leistungsorientierung hinten an! 

Planen sie aber fünf Mal wöchentlich je eine halbe Stunde in der Natur ein! 

Kommunizieren sie mit ihrem Partner 

Sprechen sie offen und ehrlich mit ihrem Partner über eine etwaige sexuelle Unlust. Damit vermeiden sie “Kopfkino” bei ihrem Partner und sie können so Missverständnissen vorbeugen. Mit einem guten, ehrlichen Gespräch ohne Vorwürfe und Forderungen schaffen sie eine Grundlage für die Lösung des Problems. 

Sprechen sie auch über Wünsche und Träume 

Nicht weniger wichtig ist es, offen und ehrlich über Wünsche und Bedürfnisse in sexueller Hinsicht zu sprechen. Welche Stellung ist ihnen am liebsten beziehungsweise erregt sie am meisten? Wünschen sie sich vielleicht ein längeres Vorspiel? Oder haben sie andere Vorlieben? In einer guten, erfüllten Partnerschaft sollten offene Gespräche über solche Dinge Platz haben. 

Zärtliche Massagen 

Zärtliche Massagen können wahre Wunder wirken
tremaestro / Pixabay – Zärtliche Massagen können wahre Wunder wirken

Oxytocin ist bekannt als das Kuschelhormon, das vor allem bei zärtlichen Berührungen freigesetzt wird. Durch die Freisetzung des Hormones kann das Lustempfinden gesteigert werden. Nehmen sie sich daher Zeit und genießen sie zum Beispiel die gegenseitigen Berührungen im Rahmen einer angenehmen Kerzenlicht-Massage. 

Lassen sie den Hormonspiegel überprüfen 

Wenn nichts mehr hilft beziehungsweise sie nichts mehr anspricht, dann suchen sie einen Facharzt auf und lassen sie durch ihn den Hormonspiegel überprüfen. Nicht selten spielen uns die Hormone einen Streich – der aber, wenn erkannt, gut bereinigt werden kann. 

Stellen sie ihre Verhütungsmethode auf den Prüfstand 

Stellen sie ihre Verhütungsmethode auf den Prüfstand
GabiSanda / Pixabay – Stellen sie ihre Verhütungsmethode auf den Prüfstand

Gemäß US-amerikanischen Studien empfanden Frauen ihren Partner nach Absetzen der Pille weniger attraktiv. Hormonelle Verhütungsmittel können die Lust sowohl steigern, als auch lindern. Daher ist es wichtig bei Libidoproblemen mit dem Arzt darüber zu sprechen.  

Nehmen sie sich mehr Zeit füreinander 

Nicht zuletzt sollten sie sich mehr Zeit füreinander nehmen. Gehen sie zusammen aus, gehen sie Essen oder legen sie wieder einmal einen Spieleabend ein. Verzichten sie dabei bewusst auf die moderne Elektronik! In diesem Moment der Zweisamkeit zählen nämlich nur zwei Dinge: sie und ihr Partner.  

Lieben sie sich selbst

Keine Angst, wir halten hier keinen Vortrag darüber, dass sie sich selbst lieben sollten (was wir aber für grundsätzlich und wesentlich erachten), sondern möchten hier hervorheben, dass Lust auch mit dem eigenen Wohlbefinden zu tun hat. Wenn sie sich in ihrer eigenen Haut nicht wohlfühlen (was vor allem für viele Frauen zutrifft), dann kann das der Lust abträglich sein. Wenn das zutrifft, dann werden sie aktiv und unternehmen sie etwas! Sie tun es erstrangig für sich und in weiterer Folge für ihren Partner. Auch hier empfehlen wir keine Diäten, sondern Sport und das bevorzugt in freier Natur!

Probieren sie Neues aus

Fesseln für eine lustvolle Nacht
pixel2013 / Pixabay – Fesseln für eine lustvolle Nacht

Zugegeben das nun Folgende ist keines unserer Kernthemen, aber dennoch entscheidend für ein erfülltes Sexualleben. Seien sie offen für Neues und entdecken sie sich und ihren Partner neu und lernen sie sich von einer anderen Seite kennen!

Was sie versuchen können?

  • Buchen sie ein Hotelzimmer (z. B.: Romantikzimmer mit Whirlpool)
  • Versuchen sie es mit Dirty-Talk
  • Rauben sie sich die Sinne z. B. indem sie Augenbinden anlegen und sich verwöhnen
  • Versuchen sie es mit Fesseln
  • Versuch dich als Lehrmeister und führe vor, was gefällt 🙂
  • oder versuchen sie es mit Federn

Der Phantasie sind hier quasi keine Grenzen gesetzt – Ideen finden sie genügend im Internet. Grenzen werden von ihnen und ihrem Partner gesetzt – versuchen sie aber, sich von vorgegebenen Normen (…das tut man nicht…) zu lösen, wenn sie und ihr Partner daran Spaß finden! Und nochmals: Sprechen sie darüber!

Versuchen sie es mit lustvoller Küche

Natürlich können sie gemeinsam zum Essen gehen – das ist nicht schlecht und ein Anfang, aber auch das gemeinsame Kochen kann vieles zur Luststeigerung beitragen! Versuchen sie es!

Chili der „Scharfmacher“

Chili ist nicht nur scharf, er macht auch scharf
jill111 / Pixabay – Chili ist nicht nur scharf, er macht auch scharf

Chili ist nicht nur scharf, sondern er macht es auch. Chili regt unseren Organismus richtig an. Das hat auch seinen guten Grund, denn Chili enthält den Stoff Capsaicin und dieser fördert nachgewiesen die Durchblutung. Er öffnet die Poren der Haut und macht sie dadurch empfindsamer und sensibler! Damit werden Berührungen noch deutlicher empfunden. Zudem schärft Chili unsere Sinne und sorgt dafür, dass unser Körper Opiate und Endorphine ausschüttet.

Eine unscheinbare Nuss für die Lust – Muskat

Muskat ist bekannt für seine anregende und auch berauschende Wirkung. Nicht zuletzt auch deshalb wird die Muskatnuss seit vielen Jahrhunderten für eben diesen Zweck verwendet. In früheren Jahren hat man mit der Nuss die Milch und den Wein gewürzt – mit nur einer Absicht: die Lust auf die Liebe sollte geweckt werden.

In der Muskatnuss ist der Wirkstoff Myristicin enthalten und dieser stimuliert nachweislich die Libido. Übrigens: die beste Wirkung erzielt man, wenn man die Nuss frisch reibt und in den Wein gibt.

Petersilie

Das ätherische Öl der Petersilie wirkt anregend und aphrodisierend. Das Öl befindet sich in der Wurzel der Petersilie. Kein Wunder also, dass man früher Straßen in denen „leichte“ Liebe zu finden war, Petersiliengasse nannte.

Weitere Gewürze und Pflanzen, die lustanregend wirken

  • Schokolade
  • Trüffel
  • Sellerie
  • Vanille
  • Granatapfel
  • Feigen
  • Spargel
  • Austern
  • Ingwer
  • Cayennepfeffer
  • Basilikum
  • scharfer Rettich
  • Zimt

Weiterführende Informationen

Naturheilzentrum Doris Jäger

office@nhp-jaeger.at

Wolfurt, Österreich

Doris Jäger

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Author: Naturheilzentrum Doris Jäger

Naturheilkunde basiert auf Jahrtausende alten Traditionen und Erfahrungen. Ursprünglich nur geplant als persönliche Weiterbildung, erfasste mich die Begeisterung für dieses umfangreiche Gebiet so sehr, dass ich mich von meinem langjährigen Beruf als Lehrerin verabschiedet und leidenschaftlich der naturheilkundlichen Materie verschrieben habe. Ich besuchte die Paracelsus-Schulen in Lindau, Freilassing und Zürich, das Naturheilzentrum in Eschen/FL, die Dr. Vodder Akademie in Walchsee und bildete mich zudem auf verschiedenen Gebieten der Naturheilkunde fort. Sehr große Erfahrung konnte ich während meiner Assistenzzeit in der Naturheilpraxis des Herrn Arnd Klieme in Lindau mitnehmen. Ich habe zudem die Ausbildung zum lösungsorientierten Kurzzeit-und Highspeedcoaching an der Coach-Akademie von Sabine Asgodom in München absolviert. Ich verfüge über ein umfangreiches Angebot an Möglichkeiten, den Menschen auf allen Ebenen zu erreichen, sei es auf der körperlichen, der seelischen oder geistigen, um ihm zu seiner persönlichen Ausgewogenheit zu verhelfen und ihn zu unterstützen wieder zur Gesundheit zu finden. Sie als Mensch stehen im Mittelpunkt! Nicht die Ausschaltung von Symptomen, sondern die Ursachenfindung steht im Vordergrund. Glücklicherweise kennt die Naturheilkunde viele Antworten zu vielen Fragestellungen. Gerne nehme ich mir die Zeit mit Ihnen den optimalen Behandlungsweg zu erörtern.

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