Männer sollten Kurkuma einnehmen - Testosteron natürlich erhöhen

Nicht wenige Männer leiden unter einem niedrigen Testosteronspiegel. Das kann sich auf den Körper, aber auch die Psyche auswirken. Testosteron kann man auch natürlich erhöhen. Warum Männer Kurkuma einnehmen sollten, erfährst du in unserem aktuellen Beitrag. Testosteron kann man auch natürlich erhöhen.

Welche Anzeichen deuten auf einen Mangel an Testosteron hin?

Die Wechseljahre der Frau sind bekannt und es gibt mittlerweile zahlreiche Informationen darüber, was Frau tun kann, damit sie leichter durch diese nicht einfache Zeit kommt. Die Wechseljahre des Mannes – die es tatsächlich gibt – sind nur wenig bekannt. Gerade in den Wechseljahren des Mannes verändert sich nicht selten der Testosteronspiegel, was mit unter unangenehme Folgen haben kann.

Folgende Symptome können auf Probleme mit dem Testosteronspiegel hinweisen:

  • vermehrte Unfzufriedenheit und Ängste
  • erhöhte Reizbarkeit
  • Müdigkeit und Antriebslosigkeit
  • Schlafstörungen in der Nacht
  • abnehmende Muskelkraft
  • deutlich geringere Libido
  • geringere Leistungsfähigkeit
  • Schweissausbrüche
  • weniger Bart- und Haarwuchs
  • Neigung zu Bauchfett
  • Hitzewallungen
  • erhöhte Cholesterinwerte
  • erhöhter Blutdruck
  • Gelenksschmerzen
  • verringerte Knochendichte

Testosteron ist sogesehen das Männerhormon. Haben Man(n) davon zu wenig, kann man unter den angeführten Symptomen leiden. Was natürlich auch dazu führt, dass der Betroffene unter der Symptomatik seelisch leidet.

Welche Ursachen sind für einen sinkenden Testosteronspiegel bekannt?

Die Ursachen für einen Testosteronmangel können sehr unterschiedlich sein. Folgende Ursachen sind erforscht und bekannt:

  • Übergewicht und hier vor allem Bauchfett (im Bauchfettgewebe wird das weibliche Hormon Östrogen gebildet)
  • permanenter beruflicher und privater Stress (das dadurch gebildete Stresshormon Cortisol senkt den Testosteronspiegel)
  • zu wenig Bewegung und sportliche Betätigung

Aber auch Umweltfaktoren können dazu führen, dass der Testosteronspiegel sinkt. Die endokrinen Disruptoren sind bekannt für ihre hormonelle Wirkung. Welche Chemikalien können unseren Hormonhaushalt beeinflussen?

  • Polychlorierte Biphenyle (PCB)
  • Phthalate in Medikamenten
  • Pestizide, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden
  • Weichmacher (z. B.: Bisphenol A)
  • Quecksilber
  • Polybromierte Diphenylether (PBDEs)
  • Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK)

Wenn du unter Testosteronmangel leidest, solltest du daher deine Lebensgewohnheiten auf den Prüfstand stellen. Pestizide kannst du zum Beispiel vermeiden, wenn du auf Produkte aus Bio-Landwirtschaft setzt. Bei Medikamenten solltest du darauf achten, dass keine Phthalate enthalten sind.

Wie du mit Hilfe der Naturheilkunde den Testosteronspiegel erhöhen kannst

Warum Betroffene Phytoandrogene kennen sollten

Phytoandrogene enthalten natürliche Androgene, die dabei helfen können die Androgenbildung im Körper zu stimulieren. Zu diesen Pflanzen gehören unter anderem:

  • Kiefernpollen
  • Eleutherococcus
  • Ginseng
  • Brennnesselwurzel

Kurkumin fördert die Testosteronbildung und verbrennt zudem Fett

Kurkuma fördert die Bildung von Testosteron und hilft zudem bei der Fettverbrennung
Kurkuma fördert die Bildung von Testosteron und hilft zudem bei der Fettverbrennung

Kurkuma ist vielen als Gewürz der asiatischen Küche ein Begriff. Kurkuma gehört jedoch seit vielen Jahrhunderten zu den Arzneimittel der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM). Ihr Inhaltsstoff, das Kurkumin, hat eine entzündungshemmende und antioxidative Wirkung. Aber Kurkumin hilft unserem Körper auch dabei die Testosteronproduktion anzuregen. Positiver Nebeneffekt: Kurkumin unterstützt die körpereigene Fettverbrennung.

Gleichzeitig kann Kurkumin dabei unterstützen, dass unser Körper weniger Östrogen produziert.

Kurkumin unterstützt zudem unseren Organismus beim Fettabbau. Kurkumin unterstützt die Thermogenese.

Hier findest du weitere Informationen zum Thema Kurkuma:

Kurkuma und seine Wirkung

Welche Lebensmittel sich auf den Testosteronhaushalt auswirken

Lebensmittel, die sich negativ auf den Testosteronspiegel auswirken

  • Soja (Produkte auf Basis von Soja enthalten sogenannte Phytoöstrogene – haben wir hier einen Überschuss, dann wirkt sich das negativ auf den Testosteronhaushalt aus)
  • Alkohol (permanenter Alkoholkonsum wirkt sich auf unseren Testosteronspiegel aus – vor allem Bier sollten Betroffene meiden)
  • Minze (Minze kann sich ebenfalls negativ auf die Testosteronproduktion auswirken)
  • Milchprodukte (enthalten in der Regel natürliche und synthetische Hormone – zudem haben Kühe einen hohen Östrogenspiegel, der sich natürlich auch auf die Milch auswirkt)
  • Brot und Gebäck (Getreide enthält Gluten, was ebenfalls zu einer Verringerung der Testosteronproduktion führen kann)
  • Transfette (ersetze diese durch hochwertige Öle/Fette)

Lebensmittel, die sich positiv auf den Testosteronspiegel auswirken

  • Sellerie (enthält testosteronähnliche Substanzen)
  • Gurken
  • Mais
  • Spinat
  • Grünkohl
  • Pinienkerne
  • Avocado
  • Paranüsse
  • Hafer
  • Knoblauch
  • Weintrauben
  • Granatäpfel
  • Kokosöl
  • Champignons
  • Cashewkerne
  • Kürbiskerne
  • roher Kakao

Nahrungsergänzungsmittel, die sich positiv auf den Testosteronspiegel auswirken können

  • Zink
  • Maca
  • L-Arginin
  • Vitamin D3
  • B-Vitamine
  • Magnesium
  • Olivenblattextrakt

Was du selbst noch tun kannst

Fast Food solltest du meiden, wenn du an einem Testosteronmangel leidest
Fast Food solltest du meiden, wenn du an einem Testosteronmangel leidest
  • reduziere deinen Alkoholkonsum – vor allem Bier und Getränke, die Hopfen enthalten
  • vermeide die regelmäßige Einnahme von Antibiotika, Schmerzmitteln, Antidepressiva, Antipilzmittel und anderen Medikamenten, die sich auf den Testosteronspiegel auswirken können
  • fang an Sport zu machen
  • verzichte auf Nikotin
  • versuche Stress so gut wie möglich zu meiden
  • ernähre dich gesund und ausgewogen und verzichte vor allem auf Fast Food und Fertigprodukte
  • reduziere dein Körpergewicht – und mach vor allem Bauchmuskeltraining

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Doris Jäger

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