Tinnitus und lästige Ohrgeräusche natürlich behandeln

Tinnitus und lästige Ohrgeräusche natürlich behandeln

Mittlerweile leiden mehrere Millionen Menschen am sogenannten Tinnitus. Unter Tinnitus versteht man lästige, andauernde Ohrgeräusche. Die Betroffenen beschreiben es als Ohrenpfeifen, Ohrenklingeln oder eben Ohrenrauschen. Wer je darunter gelitten hat, weiß, dass das Leben mit diesen stetigen Geräuschen zur Qual werden kann. Welche natürlichen Heilmethoden es gibt, erfahren sie in diesem Beitrag.

Tinnitus und lästige Ohrengeräusche und was Louise Hay dazu meint – Psychosomatik

Tinnitus und lästige Ohrgeräusche beeinträchtigen die Lebensqualität

Tinnitus und lästige Ohrgeräusche beeinträchtigen die Lebensqualität

Laut Louise Hay können Ohrgeräusche darauf zurückzuführen sein, dass man die innere Stimme nicht mehr hört über bewusst überhört.

Louise Hay empfiehlt folgende Affirmation:

„Ich vertraue meinem höheren Selbst. Ich lausche liebevoll meiner inneren Stimme. Ich lasse alles los, das nicht der Liebe entspricht.“

Aber nicht nur Louise Hay sieht beim Tinnitus psychische Probleme als Ursache. Auch, wenn es viele nicht wahr haben wollen, kann die Ursache für einen Tinnitus in der Psyche liegen.

Nicht selten tritt er in Verbindung oder als Folge von Depressionen, Burn-Out und Angsterkrankungen auf.

Gerade aber Menschen, die von einem Tinnitus betroffen sind, müssen ihre Seele und ihre Psyche auf den Prüfstand stellen.

Hintergründe zum Tinnitus

Laut statistischen Zahlen sind in Deutschland 10 Prozent der Bevölkerung von ständigen oder immer wiederkehrenden Ohrgeräuschen betroffen. Viele der Betroffenen arrangieren sich mit dem lästigen Geräusch im Ohr. Nicht selten auch deshalb, weil die Schulmedizin gerne zur Diagnose „unheilbar“ greift.

Oftmals taucht ein Tinnitus unter psychischer Belastung oder in Stressphasen auf. Ein Tinnitus sollte nicht unterschätzt werden, denn kommen noch andere Symptome wie zum Beispiel Schwerhörigkeit, Ohrdruck oder Schwindel hinzu, kann ein Hörsturz angenommen werden.

Starke Lärmbelastungen wie zum Beispiel auf Konzerten, in Diskotheken oder Feuerwerkskörpern können zu Geräuschen in den Ohren führen. Diese werden in der Regel als Knalltrauma bezeichnet.

Übrigens: Auch eine Erkältung oder Grippe kann zu Ohrgeräuschen führen. Meistens ist in diesen Fällen eine Entzündung der äußeren Gehörgänge dafür verantwortlich.

Wichtig:

Je früher sie mit einer Behandlung beginnen, desto höher sind die Heilungschancen!

Welche alternativen Behandlungsmethoden können helfen?

Akupunktur

Im Rahmen der Akupunktur (oder alternativ dazu Akupunkt-Massage) werden die Meridiane behandelt, die das Ohr betreffen. Durch diese Behandlung soll der Energiefluss wieder in Ordnung gebracht werden. Bei vielen Betroffenen hat diese Art der Behandlung zu einer Besserung oder Linderung geführt.

Blutegeltherapie

Auch die Blutegeltherapie am und um das Ohr (nicht im Ohr) kann zu einer Besserung führen. Weitere Details zur Therapie mit diesen kleinen Wundertieren finden sie hier:

Vermeiden sie Stress

Nicht selten tritt der Tinnitus oder ein Gehörsturz gemeinsam mit dem Burnout-Syndrom auf. Daher wird der Tinnitus eng mit Stress in Verbindung gebracht.

Vermeiden sie Stress oder versuchen sie diesen zu reduzieren. Planen sie Pausezeiten ein und versuchen sie diese in Ruhe zu genießen. Ideal ist auch, wenn sie sich täglich mindestens 30 Minuten lang in der Natur bewegen.

Gerade Sonnenlicht und Natur wirken beruhigend und sind Balsam für die Seele. Versuchen sie aber nicht nur beruflichen Stress zu vermeiden, denn jede Art von psychischem Stress ist Gift! Sollten sie Probleme in diesem Bereich nicht selbstständig in den Griff bekommen, dann scheuen sie sich nicht und nehmen sie professionellen Rat in Anspruch!

Trainieren sie Entspannung. Meditieren sie, machen sie Yoga oder andere Übungen! Auch Atemtraining trägt positiv dazu bei.

Ernährung

Wie bei vielen Erkrankungen sollten sie auch bei Tinnitus auf eine gesunde, abwechslungsreiche Ernährung achten. Diese sollte reich an Vitaminen und Mineralstoffen sein.

Vermeiden sie Zucker und Speisen mit gesättigten Fettsäuren. Generell sollten sie den Konsum von Kaffee und Zigaretten einstellen oder deutlich reduzieren!

Im Zusammenhang mit Tinnitus sollten sie auf Lebensmittel setzen, die reich sind an den Vitaminen A, D und E. Bei den Mineralien sollten sie auf Mangan und Zink setzen.

Übrigens lassen sie sich auf eine Belastung durch Toxine testen! Sollte sich diese bestätigen, lassen sie diese Gifte ausleiten!

Ausleitende Verfahren

Generell haben sich ausleitende Verfahren sehr gut bewährt. Durch die Ausleitungs- und Entgiftungstherapien soll das Blut gereinigt werden und der Körper von Schadstoffen befreit werden. Dabei haben sich folgende Verfahren bewährt:

Mehr dazu finden sie hier:

Homöopathie

Im Rahmen der homöopathischen Therapie kommen in der Regel folgende Mittel zum Einsatz:

  • China D4
  • Chininum sulfuricum D4
  • Phosphorus D12
  • Lachesis D12
  • Arnica D4
  • Secale cornutum D4

Stärken sie ihr Immunsystem

Wie sie ihr Immunsystem auf natürliche Art und Weise stärken können, erfahren sie in diesem Beitrag:

Heilpflanzen, die helfen können

Gingko

Gingko wird insbesondere in Bezug auf den Tinnitus als DAS naturheilkundliche Präparat eingesetzt. Er gilt in der chinesischen Medizin als Pflanze zur Heilung der Zerrissenheit und den positiven Umgang mit der Polarität in dieser Welt. Ginko wirkt durchblutungsfördernd und nervenschützend.

Hafer

Hafer wird in der Regel zur Behandlung von Angst- und Spannungszuständen eingesetzt. Er erhöht die Widerstandskraft bei Alltagsbelastungen, hilft bei Stress und dabei, die innere Mitte nicht zu verlieren. Damit kann er insbesondere zur begleitenden Behandlung von stressbedingtem Tinnitus eingesetzt werden.

Weiterführende Informationen

Naturheilzentrum Doris Jäger

office@nhp-jaeger.at

Wolfurt, Österreich

Doris Jäger

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